City Düsseldorf
Die Geschichte der Kö
Das
international wohl bekannteste Markenzeichen von Düsseldorf
ist die Königsallee, im Volksmund auch einfach Kö genannt.
Dieser teuerste Kilometer Deutschlands präsentiert sich selbstbewusst
als einer der großen Luxusboulevards der Welt.
1802 wurde im Zuge der Neuplanung des Geländes Hofbaumeister
Huschberger beauftragt, anstelle der vorhandenen Festungswerke einen
großzügigen Stadtgraben mit Allee anzulegen.
Schon 1804 war die neue Anlage fertiggestellt. Der Aushub eines
31 Meter breiten und 5 Meter tiefen Grabens bedingte die Umlenkung
der Düssel zur Bewässerung. Auf den Vorschlag von Gartenbaumeister
Weyhe pflanzte man Bäume entlang des Stadtgrabens. Zwei Holzbrücken,
die über den Alleegraben führten, versah man mit Wachhäuschen,
um Zoll zu erheben. Wegen ihres Baumbestandes nannte man sie später
Kastanienallee.
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